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Tipps gegen den Winterblues

04.01.2021

Lichttherapie und frische Luft helfen

Wenn die Tage kürzer und grauer werden, fallen viele Menschen in ein Stimmungsloch. Vor allem Beschäftigte sehen im Herbst und Winter kaum die Sonne: Sie fahren im Dunkeln zur Arbeit, haben am Arbeitsplatz meist wenig natürliches Licht und kehren im Dunkeln nach Hause zurück. Der Lichtmangel macht Körper und Seele zu schaffen, manche Menschen leiden sogar unter einer saisonal-affektiven Störung (SAD), auch Winterdepression genannt.

„Wir brauchen Licht, um uns wohlzufühlen. Sonnenlicht hat einen wichtigen Einfluss auf viele biochemische Prozesse in unserem Körper: Es regelt den Schlaf-Wach-Rhythmus, beeinflusst unsere Hormonproduktion, den Hunger und die Leistungsfähigkeit“, sagt Dr. Astrid Maroß, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie im AOK-Bundesverband.

Je nach Jahreszeit variiert die Lichtintensität jedoch deutlich: So kommt ein trüber Wintertag im Freien auf eine Beleuchtungsstärke von rund 3.500 Lux, ein Sommertag bringt es dagegen auf bis zu 100.000 Lux. Zum Vergleich: Künstliche Beleuchtung im Zimmer oder am Arbeitsplatz schafft gerade mal eine Beleuchtungsstärke von maximal 500 Lux.

Machen Sie sich und Ihren Lieben eine Freude...

01.12.2020

mit einem sinnvollen Geschenk für Gesundheit und Wohlbefinden.

Denn nur wer gesund ist und sich gestärkt fühlt, kann die Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält, meisten. „Gesundheit ist unser höchstes Gut“. Dieses Zitat von Arthur Schoppenhauer wird uns in diesen Tagen wieder sehr bewusst.

Gerade in diesen schwierigen Zeiten können wir ein bisschen mehr an Fürsorge brauchen. Fürsorge uns gegenüber und Fürsorge für andere.

Mit unserem Produktangebot möchten wir Sie dabei unterstützen, etwas für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden zu tun. Und sicher finden Sie die ein oder andere Geschenk-Idee für eine lieben Menschen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne und gesunde Weihnachtszeit!

Ihre Sanitätshaus-Team

© Sissel

Rückenschmerzen ade!

01.10.2020

Simone H. kämpft sich jeden Morgen unter Schmerzen aus dem Bett. Seit Jahren leidet die 55-Jährige an chronischen Rückenschmerzen. Sie erhoffte sich Heilung bei Ärzten – bislang ohne Erfolg. Mit dem Problem ist sie nicht allein: Wenn der Rücken schmerzt, reagieren Patienten wie auch Ärzte häufig falsch.

Volkskrankheit
70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden mindestens einmal im Jahr mehr oder weniger stark an der Volkskrankheit Rückenschmerzen. Leider reagieren die behandelnden Ärzte nicht immer richtig, wie der „Faktencheck Rücken“ der Bertelsmann-Stiftung
nachgewiesen hat: Fast die Hälfte der Ärzte empfiehlt Ruhe und Schonung und zu viele von ihnen vertrauen auf Apparate-Medizin. Mit Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen findet man allerdings nur in 15 Prozent der Fälle die Ursachen. Auch die Behandlungserfolge sind bescheiden: So erklären nur 27 von 100 Rückenschmerz-Patienten, dauerhaft und bis heute schmerzfrei zu sein. Sie waren maximal ein Jahr vorher beim Arzt.

Bitte nicht stürzen!

03.08.2020

Petra S. (61) ist es an Weihnachten passiert. Oliver R. (66) wird den Ostersonntag 2019 nicht vergessen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, in einem unachtsamen Moment hinzufallen. Die meisten dieser Unfälle passieren zu Hause auf der Treppe, im Bad oder beim nächtlichen Gang auf die Toilette – mit zum Teil erheblichen körperlichen und seelischen Folgen.

Die Angst der Betroffenen, nicht wieder auf die Beine zu kommen, ist groß und berechtigt: Denn tatsächlich bedeutet dies für 30 Prozent von ihnen den direkten Weg in die Pflegebedürftigkeit. Entscheidend ist deshalb, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, um Stürze zu vermeiden.

Heißer Sommer – Coole Beine

02.06.2020

Für Menschen mit einer Venenschwäche ist die Hitze herausfordernd: Bei hohen Temperaturen weiten sich die Venen, um den Körper abzukühlen. Die Folge: schwere, müde Beine und geschwollene Füße. Mit Kompressionsstrümpfen und einfachen Tricks können Sie Ihre Beine entlasten und entspannen.

Venen-Tipps für den Sommer
Kompressionsstrümpfe helfen Venenpatienten bei müden, schweren Beinen und dicken Knöcheln. Moderne Kompressionsstrümpfe sind antibakteriell und atmungsaktiv. Die Beine fühlen sich damit leicht und frisch an. Im Sanitätshaus sind auch spezielle Sprays erhältlich, die z. B. Menthol enthalten, was für eine vitalisierende Abkühlung der Beine sorgt. Es kann auch auf den Kompressionsstrumpf gesprüht werden. Angeboten werden auch kühlende Gels. Für den besonderen Frische-Kick im Sommer werden sie einfach im Kühlschrank aufbewahrt.

Bluthochdruck - stiller Killer

27.03.2020

Bluthochdruck ist nicht nur Männersache. Von den etwa 20 Millionen Menschen mit Bluthochdruck in Deutschland sind knapp die Hälfte Frauen. Ab den Wechseljahren ist für sie die Gefahr besonders groß, dass die Werte steigen.

Schleichende Gefahr

Ein unbehandelter Bluthochdruck kann gefährlich werden. Gefürchtete Folgen sind z. B. Schlaganfall oder Herzinfarkt, Herzschwäche oder Nierenschäden. Weil sich die hohen Werte häufig nicht durch Symptome bemerkbar machen, wird Bluthochdruck auch als „stiller Killer“ bezeichnet.

Für Frauen ist es umso wichtiger, dass sie auf ihre Blutdruckwerte achten, weil sie generell ein höheres Risiko für Schlaganfall haben als Männer. Deshalb ist jeder älteren Frau ans Herz zu legen, ihre Blutdruckwerte regelmäßig kontrollieren zu lassen, auch wenn bisher kein hoher Blutdruck bekannt war.

Gesetzlich Krankenversicherte haben ab dem 35. Geburtstag alle zwei Jahre Anspruch auf den Gesundheits-Check-up, bei dem u. a. der Blutdruck gemessen sowie Blut und Urin untersucht werden. Der Blutdruck gilt als erhöht, wenn er dauerhaft über 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) liegt. Die Blutdruckmesswerte werden stets paarweise angegeben. Dabei steht der höhere systolische Wert vorne und der niedrigere diastolische Wert hinten.